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1985 begegnete Sylka der Orientalische Tanz in Gestalt der amerikanischen Tänzerin Feyrouz. Inspiriert und gefördert durch Feyrouz entwickelte sich Sylka‘s Talent rasend schnell.
Neben einer fundierten Ausbildung bei internationalen Dozenten des orientalischen Tanzes nahm sie begleitenden Unterricht in Ballett, Modern Dance, Flamenco und vor allem Afrikanischem Tanz. Besonders beeinflusst haben sie ihre Reisen nach Ägypten, Marokko, in die Türkei und in den Senegal.
1990 übernahm sie mit ihrer Kollegin Fidi die Leitung des Tanzstudio OASIS.
Heute ist Sylka eine gefragte Dozentin für orientalischen Tanz und unterrichtet vorwiegend in Workshopform/ Intensivseminare.
Sylka verfügt mittlerweile über ein vielseitiges Repertoire: Vom klassischen orientalischen Tanz, dem “Raks Sharqi” und “Baladi” (typisch ägyptische Tanzform) über Doppelschleier-, Leuchter- und Zigeunertanz bis hin zum Spiel der Fingerzimbeln.
Eine ganz besondere Spezialität ist die ihr eigene sehr individuelle und ausdrucksstarke Fusion aus Orientalischem und Afrikanischem Tanz, mit der sie u.a. in Zusammenarbeit mit dem ägyptischen Percussionisten Sayed Balaha und weiteren Künstlern in eigenen Produktionen Erfolge feierte.
Sylka ist jedoch nicht nur als
Solotänzerin aktiv. In einer permanent wachsenden "orientalischen
Szene" in Deutschland hat Sylka viele Impulse gegeben und einen großen
Anteil an der Entwicklung des orientalischen Tanzes und seiner heutigen
”Salonfähigkeit”.
Durch ihre Begegnungen mit Künstlern unterschiedlichster Herkunft
sind viele gemeinsame Projekte entstanden. Von der Idee bis zur Umsetzung
war sie an vielen Bühnenproduktionen beteiligt: Waren es anfänglich
noch traditionell angelehnte Bühnenprogramme wie "Saghriet" (1990-1991),
nahm die Entwicklung schnell einen neuen Lauf. Orientalischer Tanz traf
auf Varietéelemente z.B. im ”Magischen Feuer des Orients” (1992)
aber auch auf andere Kulturen wie in den afrikanisch-orientalischen
Tanz-und Musikbegegnungen “Der Schritt über die Sahara” (1992)
und ”Im Schatten des Baobab” (1993).
Mit dem Bolero Oriental entstand 1994 eine sehr erfolgreiche Fusion
des orientalischen Bewegungsrepertoires mit zeitgenössischen Tanzelementen,
die 1995 erstmalig in ein 75- minütiges Tanzstück mündete.
Vom Publikum begeistert aufgenommen, entwickelte Sylka gemeinsam mit
dem Oasis Danse Ensemble das Tanztheater Re-gypta (1998).
Es folgten weitere Programme wie ”Music and Dance of the Nile” (2000),
”Hip Drop Hurra” (2001), ”Oriental Motion Club” (2002-2003)und seit
2003 ist Sylka Veranstalterin des Festivals
"CrossORIENTAL" - Eine Begegnung mit
dem Orient in Berlin.
Sylka Rubina ist heute eine der bekanntesten und besten orientalischen Tänzerinnen in Deutschland. Sie ist Initiatorin vieler Orient Events und eine feste Säule des erfolgreichen Oasis Danse Ensembles, Berlin.
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